Katzen-Content (quasi, irgendwie, ein bisschen)

Es ist für wahre Cineasten sicher keine Neuigkeit mehr, für mich jedoch schon: Jean-Pierre Jeunet, den ich nicht erst seit „Amélie“ als Genie verehre (persönlicher Favorit: „Die Stadt der verlorenen Kinder„), wurde mit der Verfilmung des durchaus lesenswerten Buchs „Life of Pi“ – zu deutsch „Schiffbruch mit Tiger“ (aha!) – vertraut.

Der Film soll 2007 in die Kinos kommen. Ich denke, man darf gespannt sein.

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