Was für ne Woche

Am Dienstag morgen fing es damit an, dass ich wegen eines Stromausfalls (im ganzen Haus? In der ganzen Stadt? Ich weiss es nicht…) verschlief, es handelte sich aber zum Glück nur um ungefähr 20 Minuten.

Am Mittwoch morgen sprangen wohl Personen auf den Bahngleisen zwischen Ludwigsburg und Kornwestheim herum, was die Abfahrt der Züge erheblich verzögerte. Ich war aber sowieso wieder mal etwas spät dran, es wirkte sich also nicht erheblich aus.

Und heute nun, als ich nach einem erfolgreichen Besuch bei der Diabetesberaterin erfreulich früh am Bahnhof ankam, stand auch schon wieder ganz unplanmässig eine S-Bahn herum. Grund: „Gleisbruch“ in Stuttgart (liest sich eher wie Ausrede #238 aus dem Handbuch für Verspätungen im OPNV…)! Die Abfahrt verzögere sich deshalb auf unbestimmte Zeit, so die Lautsprecherdurchsage des Zugführers. Dann wurde es erst richtig konfus: die S-Bahn, die eigentlich Richtung Stuttgart fahren sollte, wurde abgestellt, die S-Bahn, die Richtung Bietigheim weiterfahren sollte, am selben Bahnsteig gegenüber, endete in Ludwigsburg und fuhr wieder zurück nach Stuttgart, was nicht nur unter den Fahrgästen beider S-Bahnen, sondern auch bei den Zugführer für erhebliche Verwirrung sorgte. In solch einem Fall muss man sich als in-letzter-Sekunde-auf-den-Zug-Aufspringer wirklich auf die Fahrzielanzeige am Bahngleis verlassen…

Lange Rede, kurzer Sinn: um 09:10 Uhr freute ich mich noch, endlich mal wieder etwas früher im Büro aufzuschlagen, schliesslich kam ich erst eine halbe Stunde später als geplant an. Ach ja, der Bus hatte nämlich auch noch 5 Minuten Verspätung. Ich bin gespannt, was diese Woche noch zu bieten hat.

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