Wechseln – ja, aber wohin?

Vor kurzen habe ich die DSL-Flatrate von T-Online gekündigt. Ein Schritt weiter weg von der Telekom. Nun geht natürlich die Suche nach einem neuen Anbieter los. Gestern bin ich dann über ein Angebot von 1&1 gestolpert: Flatrate für 9,99 (kann leider in LB die City-Flat für 6,99 nicht in Anspruch nehmen) und bis zu 6.016 kbit/s beim Wechsel von T-DSL auf den 1&1 DSL-Anschluss… zusätzlich mit der interessanten Möglichkeit des VoIP über die optional mitbestellbare 1&1 Surf & Phone Box (ist wohl eine AVM FritzBox). Mein Dilemma: das ganze Paket ist nun nicht gerade billig, aber immer noch 11,- € billiger als das derzeitige Telekom-Paket inkl. T-Online-Flat – und bis zu 6x schneller.
Nun habe ich in den letzten Tagen einiges von kommenden Preissenkungen bei anderen Anbietern gelesen (congster, T-Online z.B.), das 1&1-Angebot hat aber nur noch bis zum 30. 06. den zusätzlichen Bonus, daß man als Wechsler 3 Monate keine Grundgebühr bezahlen muss (hier muss ich heute nochmal klären, was denn im Begriff „Grundgebühr“ alles mit eingerechnet ist, die Website ist hier etwas wirdersprüchlich, nur die Gebühren für die Flatrate, oder auch die Gebühren für den DSL-Anschluß). Nun bin ich etwas ratlos, ob ich das Angebot annehmen soll oder nicht. Die VoIP-Sache über die Phone Box hat dazu noch den Reiz des Gadgets, dem ich hier versucht bin, zu erliegen…

Paradigmenwechsel

Seit dem 11. September 2001 hatte ich einen beinahe krankhaften Drang, mehrmals die Stunde Spiegel Online zu besuchen, wenn ich am Computer sitze. Noch immer halte ich die Website für nachrichtentechnisch ziemlich aktuell, auch wenn es sicher noch aktuellere gibt. Aber seit Geschichten wie dieser oder dieser haben die bei mir ganz schön viel „Uservertrauen“ verspielt. Und nun fiel mir auf, dass ich mittlerweile deutlich öfter irgendwelche Blogs lese als Spiegel Online. Auch im Firefox fällt mir das auf: beim Eingeben von „sp“ in die Location-Zeile kommt mittlerweile eher http://www.spreeblick.com/ als Spiegel.

Die Picknicker

Picknick auf der Bärenwiese

Ich glaube, das war mein erstes klassisches Picknick seit der Sonnenfinsternis 1999… Es war vielleicht weniger spannend, aber viel schöner, was neben der Örtlichkeit und des besseren Wetters vor allem und zuallererst an meiner Begleiterin lag. 😀

(Picknick inspiriert durch Schönes Wetter, Abbildung inspiriert durch Thomas Gigold und Spreeblick. )

Hitzetod

Nein, ich meckere nicht. Ich mag schönes Wetter. Ich mag den Sommer (hey, der Name ist Programm) – aber meine Grafikkarte scheint damit ein Problem zu haben. Kam mir vorhin schon vor wie bei Matrix, nur noch kryptische Blöcke auf dem Bildschirm.
Hab den Rechner jetzt aufgemacht und einen Ventilator daneben gestellt – es war zum Glück noch einer übrig. Bis jetzt scheint es zu funktionieren. Nur etwas laut ist es hier im Raum mittlerweile durch die vier Ventilatoren . Naja, wenigstens hört man so den G4 vom Chef nimmer so…

Soul Asylum Bassist gestorben

Das war wirklich befremdlich letzten Freitag. Sitze abends noch vor dem Rechner und auf einer „Minneapolis-basierten“ Yahoo!-Group trudeln auf einmal widersprüchliche Meldungen zum Tode Karl Muellers ein. Da es noch keinen „Link“ als Bestätigung gab, wollten es einige Leute gar nicht glauben. Ich hingegen konnte mit dem Namen erst mal gar nix anfangen – und googelt man nach Karl Mueller, kamen da bis Freitag abend erst mal nur Seiten, die nichts mit dem Soul-Asylum-Bassisten zu tun hatten. Erst als dann ein Text von twincities.com gepostet wurde, stellte sich traurige Gewissheit ein…
Via: Spreeblick