Katzen-Content (quasi, irgendwie, ein bisschen)

Es ist für wahre Cineasten sicher keine Neuigkeit mehr, für mich jedoch schon: Jean-Pierre Jeunet, den ich nicht erst seit “Amélie” als Genie verehre (persönlicher Favorit: “Die Stadt der verlorenen Kinder“), wurde mit der Verfilmung des durchaus lesenswerten Buchs “Life of Pi” – zu deutsch “Schiffbruch mit Tiger” (aha!) – vertraut.

Der Film soll 2007 in die Kinos kommen. Ich denke, man darf gespannt sein.

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2 Responses to “Katzen-Content (quasi, irgendwie, ein bisschen)”

  1. johnny Says:

    Oh wie cool. Eines der größten Bücher seit langer Zeit mit einem guten Regisseur. Kann gut werden.

  2. thomas gigold, Eintrag: Katzencontent Says:

    [...] (Ich hab die Neuigkeit um die Verfilmung neulich bereits mal irgendwo gelesen, aber jetzt muss ich es nochmal bloggen, nachdem der Nachbar sich so drüber freut … Stefan übrigens hab ich die Tage im Zug getroffen, aber für eine Konversation war es zu früh, vielleicht mal nachholen …) Trackback: http://gigold.de/archiv/2006/02/06/katzencontent/trackback/ [...]

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